Frank Schneider im Porträt

13.09.2018

Vom gelernten Maschinenbauer zum Kundendienstleiter

In den vergangenen Jahren hat sich der Kundendienst für Fenster, Türen, Fassaden bei Uhl zu einer festen Größe entwickelt und sorgt mittlerweile für einen siebenstelligen Umsatz. Geleitet wird die stetig wachsende Abteilung von Frank Schneider, einem der drei Söhne der Unternehmerfamilie.

Bereits in frühen Jahren schnupperte der heute 39-Jährige immer wieder in die Arbeit im elterlichen Betrieb und entschied sich nach seinem Schulabschluss zur Ausbildung zum Maschinenbauer in seiner Heimatstadt Würzburg. „Natürlich war der Weg ein Stück weit vorgezeichnet, aber ich wollte das machen“, so Schneider, der nach erfolgreicher Beendigung der Maschinenbauschule in Schweinfurt auch den Beruf des technischen Zeichners erlernte.


Nach seinem Techniker-Abschluss zog es ihn zunächst für eineinhalb Jahre nach München und Bielefeld, wo er berufliche Erfahrungen in unterschiedlichen Unternehmen sammelte. Mit diesen im Gepäck kehrte er vor rund zehn Jahren zurück nach Würzburg. „Gefühlt habe ich eigentlich immer hier gearbeitet und war immer auf dem Laufenden“, wusste Schneider stets über die Entwicklungen im elterlichen Betrieb Bescheid. Dort hatte der Theilheimer ständig wechselnde Aufgaben ausgeführt, ehe er vor fünf Jahren die Leitung des hauseigenen Kundendienstes übernahm. Denn dieser Teilbereich wurde immer mehr gefragt und bildet seitdem eine feste Säule beim Umsatz.


Schneider koordiniert dort die Aufträge, erstellt Angebote für die Kunden und beschäftigt mittlerweile sieben Mitarbeiter. Sie sind dafür verantwortlich, dass die Türen, Fenster und Fassaden vor Ort gewartet und, wenn nötig, repariert werden. Der Austausch von Fensterelementen falle beispielsweise in ihren Arbeitsbereich. „Es macht richtig Spaß mit den Jungs zusammenzuarbeiten. Wir haben ein kollegiales Verhältnis und es läuft nahezu problemlos“, freut sich Frank Schneider.


Das Verhältnis zwischen Chef und Angestellten ist sogar so gut, dass dieser seine Belegschaft jüngst sogar zum gemeinsamen Grillen einlud. „Sie leisten seit Jahren hervorragende Arbeit. Da muss man auch einmal etwas zurückgeben,“ so der 39-Jährige. Er hofft angesichts der aktuell guten Auftragslage auf eine Fortsetzung des Trends in den kommenden Jahren.


Bild: Frank Schneider (privat)