Ein Juwel: Das Haus der Kirche St. Adalbero

28.02.2018

Das Bauprojekt hat eine besondere Bedeutung für Uhl

Wer einen Spaziergang um die St. Adalbero-Kirche im Würzburger Stadtteil Sanderau macht, dem fällt sicher das Haus auf, das direkt neben der Kirche auf vier Stockwerken in neuem Glanz erstrahlt. Im August 2015 fiel der Startschuss für den Neubau, im April 2016 ging das Projekt zu Ende.

 

Architekt Matthias Schulz (Architekturbüro Hentzschel + Schulz) aus Würzburg erläutert die besondere Herausforderung aus seiner Sicht: „Im Schatten der Adalberokirche ein Gebäude zu entwickeln, welches nicht in Konkurrenz tritt, mit der neuromanischen Architektur der Kirche“, sei für ihn besonders wichtig gewesen. „Gleichwohl aber sollte das neue Pfarrzentrum in einen nutzungsspezifischen Kontext treten, mit dem imposanten Gotteshaus“.

 

Für Thomas Schneider, Personalleiter bei Uhl hat das Bauprojekt ebenso eine besondere Bedeutung: „Die Wurzeln unserer Firma liegen ja sozusagen im Schatten des Doms in der Bibrastraße in Würzburg. Mein Großvater hatte damals einen engen Kontakt mit der Kirche. Für uns ist es daher immer etwas Besonderes, die Kirche als Bauherrn zu haben“.

 

In Zahlen: 110 m² Pfosten-Riegel-Fassaden wurden verbaut, darin integriert wurden zwei Falt-Schiebeanlagen. Dazu 65 m² große, zwei bzw. mehrteilige Aluminiumfenster-Elemente, vier Eingangstüren, 17 Französische Balkons  als Brüstungssicherung aus Glas. 195 Laufmeter Leibungsverkleidung waren ebenfalls Teil des Projektes, sowie 60 Quadratmeter Sonnenschutz.

 

Das Urteil des Architektenbüro Hentzschel + Schulz zur Bauleistung von Uhl fällt noch heute sehr positiv aus. Matthias Hentzschel meinte im Januar 2018: „Die fachliche Kompetenz sowie die Termintreue der am Bau Beteiligten sind für jede Bauleitung exorbitant wichtige Eigenschaften bei der Zusammenarbeit. Die Firma Uhl hat in gewohnter Manier auch dieses Projekt einmal mehr perfekt umgesetzt.“